By Angelika Vetter

ISBN-10: 3322953548

ISBN-13: 9783322953544

ISBN-10: 3824442027

ISBN-13: 9783824442027

Verläßliche Untersuchungsergebnisse in der empirischen Politikforschung hängen zu einem erheblichen Teil von der Meßgüte der entsprechenden Konstrukte ab. Efficacy ist ein seit den 50er Jahren in der Forschung verwendetes Konstrukt zur Messung von politischem Selbstvertrauen und der Wahrnehmung von politischer Responsivität. Dennoch ist guy sich nicht sicher, wie zuverlässig die Standard-Indikatoren die anvisierten Einstellungen messen. Angelika Vetter untersucht bislang verwendete Operationalisierungen von inner und exterior Efficacy vergleichend auf ihre Meßgenauigkeit hin. Grundlage hierfür sind die beiden Kriterien Reliabilität und Validität. Sie werden im Rahmen der klassischen Meßfehlertheorie erläutert, und es werden verschiedene Verfahren zu ihrer Überprüfung vorgestellt. Einen Schwerpunkt stellt die Anwendung und Interpretation von konfirmatorischen Faktorenanalysen mit LISREL dar. Schließlich werden replacement Indikatoren dargestellt, aus deren Kombination mit traditionellen Efficacy-Indikatoren ein possible choices Meßmodell entwickelt wird, das zu eindeutigeren Messungen führt.

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Acock und Clarke (1990) bestatigen diese Annahme bei der Analyse der amerikanischen Pre- und Post-Election Studies von 1984. Mit 13 = 0,47 erweist sich External Efficacy gegenuber Internal Efficacy tatsachlich als weniger stabil (13 = 0,73). Ursache fur die Veranderung des Responsivitatsgefuhls ist ihrer Meinung nach die zwischen den beiden Umfragezeitpunkten liegende Wahl (vgl. AcockiClarke 1990: 92). ifungen vgl. 2. inde haben: Einstellungen konnen sich tatsachlich verandert haben oder aber das MeBinstrument ist nicht reliabel.

Diese beiden Indikatoren weisen fur die USA von 1956 bis 1960 ein relativ stabiles Muster auf (0,69). Mit der Entdeckung der Zweidimensionalitat des Konzeptes wurde die Annahme der Stabilitat etwas differenziert: External Efficacy, so vermutete man, hangt unter anderem von politischen Ereignissen ab und ist deshalb weniger stabil. Internal Efficacy dagegen wurde aufgrund seiner Nahe zu der jeweiligen Personlichkeitsstruktur weiterhin als relativ stabiles Einstellungsmuster angesehen. Acock und Clarke (1990) bestatigen diese Annahme bei der Analyse der amerikanischen Pre- und Post-Election Studies von 1984.

WN, 9. kA, O. bei der zweiten Welle Dicht befragt; in der Tabelle wurde nur die Kategorie 2. ; 1974: ZA-Nr. S0765 - Political Action I; Antwortvorgaben: 1. stimme voll und ganz zu, 2. stimme zu, 3. lehne ab, 4. lehne voll und ganz ab, 8. WN, 9. NA; in der Tabelle wurden die Kategorien 3. und 4. zusammengefallt; 1976: ZANr. S823-S825 (zit. nach BakerlDaltonlHildebrandt 1981: 271); 1980/1: ZA-Nr. S1188: Political Action II: siehe PA I 1974; 1980/2: ZA-Nr. S1053 - Wahlstudie 1980; leicht abweichende lternformulierungen; Antwortvorgaben: 1.

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Political Efficacy — Reliabilität und Validität: Alte und neue Meßmodelle im Vergleich by Angelika Vetter


by Daniel
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